Wieder beim Philo-Slam – als Gewinner

Der Zürcher Treffpunkt Philosophie hat offenbar meine Philosophie-Slam-Ausflüge registriert und mich zu ihrem ersten eigenen eingeladen.
„Inspiriert von Peter Bieris Buch „Wie wollen wir leben?“, dreht sich an diesem Abend alles um diese Frage. Dabei ringen die Slammer mit ihren selbst ausgearbeiteten, philosophischen Texten um die Wahrheit – angefeuert vom Publikum, das wie immer den Gewinner des Abends wählt und diesen damit zum berühmten „Schierlingsbecher des Sokrates“ als symbolischen Preis verhilft :-)“
10 Frauen und Männer liefern ihre 7-Minuten-Texte ab, darunter Kabarettist Gusti Pollak. Obwohl ich versuche, den Schwerpunkt auf den Text zu legen und keine grossen kabararettistischen Eskapaden zu demonstrieren, hilft mir, in der Konkurrenz zu etlichen sehr guten Texten, doch wohl meine Bühnen-Routine zu einem knappen Sieg, einen Punkt vor drei Punktgleichen, denen die Slam-Routine doch auch anzumerken ist. Mindestens mit einem davon hätte ich den ersten Platz gerne redlich geteilt.

Philo-Slam Zürich (117)

Der sokratische Schierlingsbecher erweist sich als sehr lebensbejahendes grosses Glas guten Rotweins, dass ich denn mit allen Mit-Slammer-Innen teile.
Ein lohnender Abend vor interessiertem, mittlerem bis jüngerem urbanem Publikum. Hier der Text SLAM_16.

Ohne Brunner-Kresse/Salat mit Schnegg

„… dann haben Sie dann den Salat“, prophezeite Gärtnermeister Toni Brunner im Parlament im Hinblick auf die DSI, welche „wir höher als die Ausschaffungs-Initiative gewinnen werden“.
Nun gibt es nicht einmal Salat – und wir Berner benötigen im zweiten Regierungsrats-Wahlgang auch keinen Schnegg dazu.
Nachtrag 3.4.: … aber der Schnegg war schneller. 

1.3.2016

Pfannehouer prominent im Thuner Tagblatt

Die Thuner Fasnacht war für das Familien-Catering Pfannehouer (Susanna Krebs, Gusti Pollak) mit einiger Publizität verbunden. Zum vierten Mal nahmen wir an der Schnitzelbank-Soirée teil. Diesmal gabs neben den abgedruckten Ausschnitten noch ein Video und die Foto auf der Frontseite. Mehr dazu hier.

Und am 11. Februar geht s für den Pfannehouer (diesmal solo) weiter an der Soirée der Berner Fasnacht. Tip: Schwingbäse-Chäller, Grächtere 44 (Gerechtigkeitsgasse), Beginn 20 Uhr, Pfannehouer 22 Uhr.